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Umwelt

Regenerative Energien im Mittleren Ruhrgebiet

Die Stadtwerke der Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet (ewmr) waren dem Trend voraus: Schon seit mehreren Jahren bieten sie umweltbewussten Privatkunden regenerativ erzeugte Energie an.

In Bochum wird vor allem das Deponiegas genutzt, ergänzt durch die Wasserkraft der Ruhr und private Photovoltaik-Anlagen.
In Herne wird in großem Stil Grubengas gewonnen. Die Dächer der Akademie Mont-Cenis und des Archäologie-Museums produzieren zudem eine ordentliche Portion Sonnenstrom.
Witten setzt vor allem auf Wasserkraft, ergänzt durch Strom aus privaten Solaranlagen.


Ökostrom – erzeugt auf dem Gebiet der ewmr

Bochum
1. Deponiegas
2. Private Photovoltaik
3. Wasserkraft

Witten
1. Wasserkraft
2. Private Photovoltaik

Herne
1. Grubengas
2. Solaranlagen Mont Cenis und Westfälisches Museum für Archäologie sowie private Photovoltaik

Solarsegel in Bochum-Sundern
Seit Juli 2002 in Betrieb: Solarsegel in Bochum-Sundern

Insgesamt vier Prozent des Stroms, den die ewmr verkauft, muss aus regenerativen Quellen stammen, so sieht es das EEG zurzeit vor.

Einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Erzeugung regenerativer Energien im Mittleren Ruhrgebiet steigt, leistet auch das rewirnatur -Produkt der ewmr. Denn: Die Mehreinnahmen durch den Verkauf des regenerativen Energiemixes fließen komplett in neue Technik. In Bochum-Sundern wurden zwei Photovoltaik-Anlagen, die „Solarsegel“, in Betrieb genommen.

Das Thema Ökostrom ist bei den Stadtwerken der ewmr nur ein Baustein eines umfassenden ökolgischen Engagements – Maßnahmen zur Kohlendioxid-Reduktion und umweltschonende Ver- und Entsorgung gehören ebenso dazu wie die Unterstützung der Kunden beim Energiesparen.

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