Auf die Bühne, fertig, los!
Jeden Tag verfolgen Millionen Deutsche die TV-Karriereversuche junger Talente. Doch es geht auch ohne das Urteil von Dieter Bohlen & Co. Die Veranstaltungen heißen „Open Microphone“, „Open Stage“ oder „Speakers Corner“ – Events also, bei denen jeder auf die Bühne kann, der will.
Wolfgang Schwericke organisiert im MusicOffice Hagen die Nachwuchswettbewerbe „Triebwerk“, „Talentandrang“ und „GrOw!“ und den Musik-Workshop „Bandwatch“.
Du machst Musik, kannst gut rappen, singst gerne – dann sind die drei folgenden Wettbewerbe interessant für Dich. Alle richten sich an Music-Youngsters aus dem Revier und aus Nordrhein-Westfalen – die einzige Bedingung lautet nur: Trau Dich!
1986 von Marc Smith in Chicago erfunden, breitete sich der Poetry Slam schnell in den USA und Kanada aus, bevor er Mitte der Neunziger Jahre nach Europa schwappte. In Deutschland werden in heute etwa 70 Städten regelmäßige Slams veranstaltet.
Die deutsche Szene umfasst vielfältige Formen, von Gedichten, Kurzgeschichten, literarischem Kabarett, Rap und Groteske bis hin zu Lyrik, Lautpoesie und Satire. Dabei geht es nicht etwa zu wie auf einer Dichterlesung. Während der einzelnen, zeitlich begrenzten Performances (in der Regel 12 Slammer pro Veranstaltung) urteilt das Publikum über die besten selbst verfassten Texte – und allein das bringt eine gewisse Lautstärke und Stimmung mit sich. Doch auch die „Dichtenden“ selbst stehen ihrer „Jury“ da in kaum etwas nach ...
Poetry-Slam-Adressen im Internet:
- Kontingent zum Festpreis
- Restmengen verfallen nicht
- Überall in Deutschland