
Elektromobilität liegt im Trend – auch auf zwei Rädern. Mit dem „Stadtwerke Energie Rad“ ist jetzt ein besonders schickes Modell auf dem Markt. Wer etwas für Fitness und Wohlbefinden tun, gleichzeitig aber auch längere Touren entspannt erleben möchte, setzt sich am besten auf ein Pedelec, ein Fahrrad mit zusätzlichem Elektromotor.
Das Prinzip Elektrofahrrad ist schon über 100 Jahre alt. Alltagstauglich sind die motorisierten Drahtesel allerdings erst seit den 1990er-Jahren. Mittlerweile ist die Technik so ausgereift, dass sie für ein großes Publikum interessant ist. „Kompakte Akkus mit hoher Leistung haben dem Elektrofahrrad geholfen, sein Nischendasein zu verlassen“, erklärt Pedelec-Experte Wolfgang Berke.

Über ein Bedienfeld am Lenker wählt der Fahrer aus, wie stark die Motorunterstützung beim Tritt in die Pedalen ausfallen soll. Für ebene Strecken genügt in der Regel die niedrigste der drei verfügbaren Stufen. Je nach Fahrweise und Streckenverhältnissen schafft das Stadtwerke Energie Rad im Schnitt 40 Kilometer mit einer Akkuladung. Und sieht dabei auch noch ziemlich schnittig aus. Das weiß lackierte Zweirad ist ein echter Blickfang – und mit seinem eleganten Akku am Rahmen für viele ein doch noch ungewohnter Anblick.
Seit Mitte Mai stehen zehn Exemplare zum Ausleihen bereit. In Kooperation mit der Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung (WABE) bieten die Stadtwerke so jedem die Möglichkeit, sich von den Vorteilen eines Pedelecs zu überzeugen.
- Kontingent zum Festpreis
- Restmengen verfallen nicht
- Überall in Deutschland