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ExtraSchicht 2019

Mobilität (Foto: Ruhr Tourismus/Baude)

Mobil durch die Nacht

Bus und Bahn sind bei der ExtraSchicht traditionell Fortbewegungsmittel Nummer eins – denn bei zehntausenden Besuchern pro Spielort stoßen die Parkmöglichkeiten an ihre Grenzen. Deshalb haben die Organisatoren ein ausgeklügeltes Mobilitätskonzept auf die Beine gestellt. Vieles lässt sich mittlerweile per Smartphone online erledigen – zum Beispiel hilft der Fahrtenplaner des VRR.

Dessen Rückgrat ist ein Netz von Shuttlebussen, die die Veranstaltungsorte im 15- oder 30-Minuten-Takt miteinander verbinden. Und auch viele regulären Bus- und Bahnlinien sind in der Nacht öfter unterwegs als sonst. Manche Verkehrsmittel verwandeln sich sogar in rollende Bühnen. Musiker oder Künstler treten inmitten der Reisenden auf.

Doch es müssen nicht immer vier Räder sein, um ans Ziel zu kommen: Immer mehr Besucher nutzen die Möglichkeit, über gut ausgeschilderte Radwege einige Spielorte der ExtraSchicht anzufahren. Die Veranstalter haben dafür mehrere empfehlenswerte Routen ausgearbeitet.

Die Fahrt mit den Shuttlebussen und allen weiteren öffentlichen Verkehrsmitteln im VRR und im Teilraum Ruhr-Lippe des Westfalentarifs ist mit den ExtraSchicht-Tickets bis 7 Uhr des Folgetages kostenlos.

Alle Angaben ohne Gewähr. Kurzfristige Absagen oder Terminänderungen liegen in der Verantwortung des Veranstalters.

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