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Museen im Revier

Dortmund

In Dortmunds Museen geht es abwechslungsreich zu: Von der Kunst des 20. Jahrhunderts über die Herstellung von Bier, von der deutschen Kulturgeschichte bis hin zur emotionalen Reise durch die deutsche Fußballgeschichte wird einiges geboten.

Roy Black Archiv

Aufgrund der Corona-Pandemie ist das Roy-Black-Archiv bis auf Weiteres geschlossen +++

Oftmals "ganz in Weiß" brachte Roy Black in den 1970- und 1980er-Jahren reihenweise Frauenherzen zum Schmelzen. Den Privatmann Gerhard Höllerich, wie Roy Black bürgerlich hieß, aber kannten nur wenige wirklich. Irmgard und Friedhelm Tiemann gehören zu diesem Kreis der Vertrauten. Roy Black wohnte mehr als 20 Jahre in ihrer Dachgeschosswohnung in Dortmund und war ein enger Freund. Heute bewahrt das Ehepaar das Erbe von Roy Black, indem es ein umfangreiches Archiv anbietet und die seit seinem Tod unberührten Wohnräume des Schlagerstars als Pilgerstätte für Fans öffnet. Besucher erwartet ein kleiner Schatz aus originalgetreuer Einrichtung, sehenswerten Andenken und privaten Geschichten.

Irmgard & Friedhelm Tiemann
Tel.: 0231 484046
E-Mail: f-tiemann@t-online.de
Website: www.roy-black-archiv.de

Um ihre Privatsphäre zu wahren, bitten die Tiemanns um eine telefonische Terminvereinbarung. Nach Absprache können maximal drei Roy-Black-Fans das Archiv im Dortmunder Süden besuchen. In der Regel ist dies werktags ab 14 Uhr möglich. Der Eintritt ist kostenlos, inklusive persönlicher Führung.

Deutsches Fußball-Museum (Bild: DFM/Hannappel)

Deutsches Fußballmuseum

Der Original-Ball des WM-Endspiels 1954, die Schuhe von Gerd Müller, mit denen er 20 Jahre später die Deutsche Elf zum zweiten Titel schoss oder das Trikot von Guido Buchwald aus dem gewonnenen WM-Finale Nummer drei im Jahr 1990 – im auffälligen Neubau direkt am Dortmunder Hauptbahnhof gibt es Legendäres zu sehen.

Gegenstände, Bilder und Geschichten rund um den Volkssport Nummer 1 sind hier zu einer modernen, einzigartigen Ausstellung verwoben. Das Herz des Fußballs, so scheint es, schlägt hier mindestens genauso intensiv wie beim BVB ein paar Kilometer weiter südlich. Nur, dass es in dem Museum des Deutschen Fußballbundes natürlich um den Fußball überall im Land geht, egal, welche Farbe er hat.

Da können Besucher sich selbst als Fußball-Kommentator versuchen, die Trophäen der Nationalmannschaft aus nächster Nähe sehen oder die Stimmung im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro 2014 rund um das Siegtor Mario Götzes zur 4. Weltmeisterschaft noch einmal in Bild und Ton miterleben.

Deutsches Fußballmuseum
Platz der Deutschen Einheit 1 (Königswall)
44137 Dortmund
Tel. (0231) 22 22 19 54
www.fussballmuseum.de

Öffnungszeiten
Di bis So sowie feiertags 10 bis 18 Uhr, letzter Einlass: 17 Uhr

Eintritt
Tageskasse: Vollzahler 17 Euro, ermäßigt 14 Euro, Familienticket (4 Personen, davon maximal 2 Erwachsene) 55 Euro.
Online-Tickets: Vollzahler 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Familienticket 49 Euro.

Zeche Zollern (Foto: LWL/Hudemann)

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Kleine Türmchen und Zinnen, große Fensterflächen und viel Schmuck an der Fassade – eher wie ein Schloss als ein Bergwerk wirkt die Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Umso glücklicher der Umstand, dass dem Gelände der schon beschlossene Abriss Ende der 60er Jahre erspart blieb. Bürger hatten lautstark dagegen protestiert. Dank ihnen können heute Besucher sich das „Schloss der Arbeit“ aus nächster Nähe anschauen. Im Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) lernen sie die Geschichte des Bergwerks kennen, die Menschen, die hier arbeiteten, die Gefahren unter Tage und vieles mehr.

Besonders sehenswert: Die Maschinenhalle mit dem farbig verglasten Jugendstilportal, als „Kathedrale der Industriekultur“ eindrucksvolles Zeugnis zweckmäßiger und gleichzeitig schmuckvoller Architektur des frühen 20. Jahrhunderts.

LWL-Industriemuseum „Zeche Zollern“
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Tel. (0231) 6961-111
www.zeche-zollern.de

Öffnungszeiten
Di bis So sowie an Feiertagen 10 bis 18 Uhr
Letzter Einlass 17.30 Uhr

Eintritt
Erwachsene 5 Euro
Ermäßigte 2,50 Euro
Kinder unter 18 Jahren frei

Automuseum (Bild: Automobil Museum Dortmund)

Automobil Museum

Aufgrund der Corona-Pandemie bietet das Museum keine allgemeinen Öffnungszeiten an. Es finden nur gebuchte Führungen statt.

Eine private Initiative rief in Dortmund das Automobil-Museum ins Leben. In der ständig wechselnden Ausstellung werden stets hochwertige Exponate und Oldtimer, welche die bewegte Geschichte des Automobils dokumentieren, gezeigt. Manchmal gibt es auch Wagen von Prominenten zu bestaunen.

Automobil Museum Dortmund
B & D Entertainment "events and more"
Brandisstraße 50
44265 Dortmund
Tel.: (0231) 4 75 69 79
www.bd-entertainment.com

Öffnungszeiten
Sa & So 12 bis 16 Uhr

Historischer LKW im Brauerei-Museum (Foto: Michael Rasche=

Brauerei-Museum

Dortmunds Brauerei-Museum an der Steigerstraße ist das historische Maschinenhaus der ehemaligen Hansa-Brauerei mit angrenzender Produktionshalle aus den 1960er-Jahren.

Auf insgesamt 1.100 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeichnet das Museum die Tradition der Gerstensaft-Herstellung nach und verknüpft sie mit industrie- und stadtgeschichtlichen Themen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der Produktionstechniken. Vom Grutbier im mittelalterlichen Holzbottich über Braunbier im 18. Jahrhundert, untergärigem Lagerbier "bairischer" Brauart im 19. Jahrhundert bis zum "Dortmunder Bier", dessen Herkunft seit 1904 geschützt ist, erleben die Besucher die wechselvolle Dortmunder Biertradition vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Fotos, Filme, aber auch alte Produktionsanlagen, ein historischer Lastkraftwagen der Union-Brauerei von 1922 und eine vollständig erhaltene Thekenanlage aus den 1920er Jahren aus dem Stamm- und Repräsentationsgasthaus der damaligen "Westfalia-Brauerei" in Lütgendortmund, dokumentieren die Geschichte der Bierstadt.

Brauerei-Museum
Steigerstraße 16
44145 Dortmund
Tel.: 0231-8400200
www.brauereimuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr + So 10-17 Uhr
Donnerstag 10-20 Uhr
Samstag 12-17 Uhr
Montag geschlossen
Das Museum hat am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.1. geschlossen.

Eintritt
frei

DASA, Fluoreszenz-Lichtmikroskop-Aufnahme (Foto: Andreas Wahlbrink)

DASA Arbeitswelt Ausstellung

Die DASA ist ein abenteuerlicher Ort. Sie informiert über die Arbeitswelt und ihren Stellenwert in der Gesellschaft.

Alle Arbeitsbereiche werden hier abgedeckt, von der Fertigung bis zum Bildschirmjob. Dabei steht natürlich immer der Arbeitsschutz im Vordergrund.

Eingebunden in die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurde die DASA 1993 eröffnet und anlässlich der Weltausstellung "Expo 2000" auf 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche fertiggestellt.

Deutsche Arbeitsschutzausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Tel.: 0231-9071-2479
www.dasa-dortmund.de

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr
Sa und So 10 bis 18 Uhr

Eintritt
Erwachsene: 8 Euro
Ermäßigt: 5 Euro
Familienkarte (2 Erwachsene, maximal 3 Kinder): 16 Euro
Freier Eintritt für Kinder bis einschließlich 5 Jahre

Weitere Ausstellungen
Die Preise für Sonderausstellungen, Führungen und Workshops sind dem Internetauftritt der DASA zu entnehmen.

Mahn- und Gedenkstaette Steinwache (Foto: Dortmund-Agentur / Stefanie Kleemann)

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Im geschichtsträchtigen Polizeigefängnis an der Steinstraße hat die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ihren Sitz gefunden. Sie soll an die NS-Zeit und ihre Opfer erinnern.

Die Ausstellung veranschaulicht, dass sich eine Vielzahl unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppen und Personen dem nationalsozialistischen Regime durch politischen Widerstand verweigert haben. Dabei steht, der Sozialstruktur der Industriestadt Dortmund entsprechend, der Widerstand aus dem Bereich der Arbeiterschaft thematisch im Mittelpunkt. Die Widerstandsaktionen und Protestformen werden in ausdrucksstarken Fotos, Dokumenten, Briefen und in persönlichen Berichten dargestellt.

Die Ausstellung beschäftigt sich auch ausführlich mit den Tätern und Opfern des Dritten Reiches. Der NS-Verfolgungsapparat und die NS-Justiz werden eingehend thematisiert.

Unter dem Aspekt "Verfolgung von Minderheiten" werden neben der Vorbereitung und Durchführung der nationalsozialistischen Judenvernichtung auch Gruppen von Verfolgten wie ausländische Zwangsarbeiter, Sinti und Roma, polnische Minderheiten, psychisch Kranke sowie Wehrdienstverweigerer und Deserteure berücksichtigt.

Die Erfahrbarkeit des NS-Terrors wird durch die Authentizität des Ortes erleichtert, der auf die Besucher besonders nachhaltig wirkt, vor allem wenn eine individuelle Betreuung möglich ist. An einigen, authentisch überlieferten Stellen des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses wurden Einzelbereiche sachlich nüchtern rekonstruiert, so die Verhörzelle im Keller des Gebäudes und die als "Fertigmachzelle" oder "Mörderzelle" berüchtigte Zelle 19.

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache
Steinstraße 50
44147 Dortmund
Tel.: (0231) 5 02 50 02
www.steinwache.dortmund.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr
Die Gedenkstätte ist an folgenden Tagen geschlossen: 24.12., 25.12., 31.12. und 1.1.

Eintritt
frei

Dortmunder U (Foto: Hans Juergen Landes, labor b designbüro)

Museum Ostwall im Dortmunder U

Das Museum im Dortmunder U ist das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst der Stadt Dortmund.

60 Jahre präsentierte das Museum seine Ausstellungsstücke in den Räumen am Ostwall. Mit der Sanierung und Neugestaltung des Dortmunder U-Turms zog das Museum im September 2010 in die vierte und fünfte Etage des ehemaligen Brauereigebäudes am Hauptbahnhof. Die sechste Etage des Dortmunder U wird als Ausstellungsebene für die Wechselausstellungen genutzt.

Die thematischen Schwerpunkte des Hauses sind Expressionismus und Kunst der 50er bis 70er Jahre. Der Bestand an Werken des Malers Alexej von Jawlensky gehört mit 35 frühen und späten Arbeiten zu den bedeutendsten in Deutschland.

Die Skulpturensammlung von Maillol über Lehmbruck, Archipenko, Moore, Calder, Wotruba, Arp und Spagnulo bis zu dem plastischen Nachlass des Dortmunders Bernhard Hoetger spiegelt viele Facetten bildhauerischer Entwicklung in der Moderne.

Museum im Dortmunder U
Leonie-Reygens-Terasse 2
44137 Dortmund
Tel.: (0231) 5 02 47 23
www.dortmunder-u.de

Öffnungszeiten
Di, Mi, Sa, So 11 bis 18 Uhr
Do, Fr 11 bis 20 Uhr
Das Museum hat montags und am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.1. geschlossen.

Eintritt
in die Dauerausstellung grundsätzlich frei
Sonderaustellungen z.T. mit Eintritt

Museum fuer Kunst- und Kulturgeschichte (Foto: Anneke Wardenbach, Stadt Dortmund)

Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Die Kulturgeschichte im Zeitraffer.

Von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert führt die Ausstellung. Illustriert wird die Geschichte dabei durch Gemälde und Skulpturen, Möbeln und Kunsthandwerk. Von der Antike bis zum modernen Design.

Die Dortmunder Stadtgeschichte lebt auf: das Mittelalter, der Einfluss der Industrialisierung, und die 1920er Jahre werden im Museum thematisiert. Zu sehen sind auch das bäuerliche Westfalen, die Wohnwelt der Adligen, der Bürger und der Bauern vor 200 Jahren.

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Hansastraße 3
44137 Dortmund
Tel.: 0231 / 50-2 55 22
Fax: 0231 / 50-2 55 11
www.mkk.dortmund.de

Öffnungszeiten
Di, Mi, Sa, So. 11 bis 18 Uhr
Do, Fr 11 bis 20 Uhr

Das Museum hat am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.1. geschlossen.

Eintritt
in die Dauerausstellung grundsätzlich frei
Sonderausstellungen z.T. mit Eintritt

Mammut im Naturmuseum in Dortmund (Foto: Stadt Dortmund)

Naturmuseum

Wegen der Corona-Pandemie sind einige Mitmach-Stationen und Objekte zum Anfassen derzeit noch nicht nutzbar.

Nach sechsjährigem Umbau erstrahlt das ehemalige Naturkundemuseum als Naturmuseum in neuem Glanz. Im Mittelpunkt stehen die Lebensräume in Dortmund gestern und heute. Schwerpunkte sind die Biologie und die Geologie.

Während diese Begriffe theoretisch und wissenschaftlich klingen, stellt die neue moderne Ausstellung das genaue Gegenteil dar. Die Themen lassen sich interaktiv und mit allen Sinnen erleben. Im Bereich Geologie reisen die Besucher durch eine riesige „Erdzeit-Spirale“ immer weiter in der Geschichte zurück.

Deutschlandweit einzigartig ist das Skelett einer Mammut-Kuh: 2,45 Meter maß das stattliche Tier. Andere Tiere leisten ihr Gesellschaft: Zum Beispiel das Wollnashorn, der Höhlenbär oder die Säbelzahnkatze. Entweder als Skelett, Modell oder Zeichnung.

Die biologische Ausstellung unter dem Titel „Stadt – Land – Fluss" bietet als Highlight einen vertikalen Garten im Lichthof des Museums. Außerdem lädt sie zum umfassenden Erlebnis ein – mit Hörstationen, Touchscreens, Dioramen und Objekten zum Anfassen.

Naturmuseum
Münsterstraße 271
44145 Dortmund
Tel.: (0231) 5 02 48 56
www.naturmuseum-dortmund.de

Ein historisch eingerichteter Klassenraum (Foto: Stadt Dortmund)

Westfälisches Schulmuseum

Hefte raus, Klassenarbeit! Keine Sorge, im Schulmuseum muss niemand Angst vor schlechten Noten haben. Hier kann man völlig entspannt in 500 Jahren Schulgeschichte stöbern, ohne den Lehrer zu fürchten.

Ursprünglich diente das 1910 gegründete Westfälische Schulmuseum als Einrichtung zur Lehrerfortbildung und als Lehrmittel-Schausammlung. Mittlerweile tut sich die schulhistorische Sammlung als eine der größten in der Bundesrepublik Deutschland hervor.

Schulmöbel vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart erzählen von Schülerstreichen und Pennäler-Lieben. Generationen von Lehr- und Lernmitteln, Schulbüchern und technischen Geräten für den Schulunterricht illustrieren die Geschichte des Lernens. Wer will, kann hier noch mal Einblicke nehmen in die Geschichte des Rechenunterrichts von Adam Riese über Carl Friedrich Gauß bis zur Mengenlehre. Und das keineswegs mehr still und in Zweierreihen.

Westfälisches Schulmuseum
An der Wasserburg 1
44379 Dortmund
Tel.: (0231) 61 30 95
www.schulmuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten
Di bis So 10 bis 17 Uhr
Das Museum hat während der Sommerferiens sowie am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.1. geschlossen.

Eintritt
frei

Der Dortmunder Adlerturm (Foto: Stadt Dortmund)

Kindermuseum Adlerturm

Das Kindermuseum Adlerturm ist zurzeit geschlossen, weil die Abstandsregeln im engen Gebäude nicht eingehalten werden können.

Das Mittelalter lebt weiter im Dortmunder Adlerturm. Der ehemalige Wachturm aus dem 14. Jahrhundert wurde erst 1992 wieder nachgebaut. Er "schwebt" heute über seinen Orginalfundamenten. Durch eine aufwendige Pfeiler-Konstruktion blieben die ausgegrabenen ursprünglichen Grundmauern erhalten und für die Besucher sichtbar.

Wie der Name schon sagt, ist das Museum im Adlerturm ein Erlebnismuseum für Kinder. Im Turm wird auf sechs Ebenen die mittelalterliche Stadtgeschichte Dortmunds dargestellt. An zahlreichen Mitmachstationen können die kleinen Besucher das Mittelalter "begreifen". Um sicher zu gehen, dass die Ausstellung auch wirklich spannend für Kinder ist, hat das Museum sich extra ein paar Experten dazu geholt: Zehn Kinder bilden den Kinder- und Jugendbeirat, der das Museum bei der Gestaltung unterstützt.

Kindermuseum Adlerturm Dortmund

Ostwall 51a
44135 Dortmund
Tel.: 0231 5026031
www.museumadlerturm.dortmund.de

Öffnungszeiten
Mi bis So 11 bis 18 Uhr

Eintritt
frei

Kueche im Kochbuchmuseum (Foto: Stadt Dortmund)

Deutsches Kochbuchmuseum

Das Museum zieht um und soll in der Dortmunder Innenstadt neu eröffnet werden. Die Bibliothek ist für Interessenten geöffnet.

Bibliothek des Deutschen Kochbuchmuseums Dortmund

Nach 22 Jahren hat das Deutsche Kochbuchmuseum Anfang 2011 sein Domizil im Dortmunder Westfalenpark verlassen. Mit einer neuen Konzeption zum Thema "Vielfalt der Kulturen" und "Gesunde Ernährung" wird es an einen neuen Standort in der Dortmunder Innenstadt ziehen.

Dort soll Interessierte auch ein neues, vielfältiges museumspädagogisches Programm erwarten. Die Bibliothek bleibt vorerst am alten Standort und steht weiterhin für Interessierte offen, die nach einem bestimmten Rezept suchen oder sonstige Fragen zu Kochbüchern haben.

Südwall 2-4
44136 Dortmund
Tel.: 0231 - 50-2 57 42
www.kochbuchmuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten
Beratung: Mittwoch von 10 bis 14 Uhr

Dauerausstellung im Hoesch Museum (Foto: Stadt Dortmund)

Hoesch Museum

Die Stahlindustrie war neben der Kohleförderung und dem Brauereihandwerk die tragende Säule in der Dortmunder Industrie. Das Hoesch Museum blickt mit einzigartigen Stücken auf diese glorreiche Zeit zurück.

Im Mittelpunkt stehen Ausstellungen über die Bedeutung und die Geschichte von Stahlhütten in Dortmund. Ob Fotografien oder Ausstellungsstücke, die den Besuchern die Leidenschaft und Kraft der Industrie vor Augen führen - im Museum wird Geschichte greifbar.

Seit April 2009 erlebt der Besucher im Ausstellungsbereich "3D Erlebnis Stahlwerk" die schiere Größe, das Lichtspektakel und die Geräuschkulisse eines Stahlwerks hautnah. Ein Helm mit integrierter 3D-Brille macht es möglich, in die Werkskulisse einzutauchen und es mit allen Sinnen wahrzunehmen. Wer nicht nur zuschauen, sondern selber Hand anlegen will, greift einfach zum Industrie-Joystick und wird zum Kranführer.

Das Museum bietet Führungen für Gruppen und spezielle Angebote für Schul- und Ausbildungsklassen an. Außerdem lassen sich Teile des Museums für private Veranstaltungen anmieten.

Hoesch Museum
Eberhardstraße 12
44145 Dortmund
Tel.: 0231 - 8 44 58-56
www.hoeschmuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten
Di und Mi 13 bis 17 Uhr
Do 9 bis 17 Uhr
So 10 bis 17 Uhr
Zwischen Weihnachten und Neujahr sowie an allen Feiertagen (auch wenn diese auf einen Sonntag fallen) hat das Museum geschlossen.

Eintritt
in die Dauerausstellung grundsätzlich frei, Sonderausstellungen z.T. mit Eintritt

Die Redaktion von rewirpower .de ist stets bemüht, alle Daten so aktuell wie möglich zu halten. Dennoch können wir keine Gewähr auf Öffnungszeiten, Preise und sonstige Informationen geben.

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