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Seen und Kanäle

Das Ruhr-Viadukt in Herdecke (Foto: Bildagentur Zoonar GmbH/Shutterstock.com)

Paddeln, rudern, schwimmen

Freizeit am Wasser: An den Seen und Kanälen zeigt sich das Ruhrgebiet von seiner malerischen Seite. Dort kann man nicht nur herrlich entspannen, sondern auch Sport treiben.

Bochum/Witten

Kemnader See (Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)

Kemnader Stausee

Das Freizeitzentrum Kemnade ist ein beliebtes Naherholungsgebiet an der Stadtgrenze zwischen Bochum und Witten.

Der 125 ha große Kemnader See ist ein ideales Revier für Segler und Surfer. In den Bootshallen Gibraltar in Oveney können Fahrräder und Inlineskates ausgeliehen werden. Der Bootsverleih Oveney vermietet Ruder-, Paddel- und Tretboote sowie Surfbretter. Desweiteren gibt es in der Nähe einen Spielplatz, eine Grillhütte, Grillplätze und eine Minigolfanlage.

In Heveney befindet sich der Bootshafen. Der Bootsverleih vermietet Segel-, Ruder-, Tret- und Elektroboote. Die „MS Kemnade“ und die "MS Schwalbe II" fahren von hier aus ihre Runden über den Kemnader See. Im Uferbereich des Hafens Heveney liegt das Freizeitbad Heveney.

Die längste Strecke um den Kemnader See führt über die Lakebrücke und beträgt ca. 10 km. Die kürzeste Strecke verläuft unter der Autobahnbrücke ca. 8,3 km.

Website über den Kemnader Stausee

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Duisburg bis Henrichenburg

Schiffsparade auf dem Rhein-Herne-Kanal (Foto: RVR/Volker Wiciok)

Rhein-Herne-Kanal

Schon seit Jahrzehnten ist der 1914 eröffnete Rhein-Herne-Kanal ein Band der Erholung, das sich vom Rhein in Duisburg über Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen und Herne bis Henrichenburg kurz vor dem Wasserstraßenkreuz in Datteln zieht. Seit 2010 steht er als "Kulturkanal" besonders im Fokus der Ruhrtouristiker. Dabei werden neue Freizeit-Orte am Kanal erschlossen: Fahrgastschiffanleger, Freizeit- und Wohnquartiere, künstlerisch gestaltete Picknickplätze, Kunstorte, Strandbars, Uferwege und Brücken, es gibt mehr Fahrgastschifffahrt, Hafenfeste, Sportveranstaltungen und Rad- und Wanderwege.

Website zum Kulturkanal

Dortmund bis Datteln

Tankschiff auf dem Dortmund-Ems-Kanal (Foto: Henrik Dolle/Shutterstock.com)

Dortmund-Ems-Kanal

Der Dortmund-Ems-Kanal, der das Ruhrgebiet mit der Ems und damit auch mit der Nordsee verbindet, gehört zwar noch überwiegend der Binnenschifffahrt – doch das Freizeitvergnügen spielt eine immer größere Rolle. In Dortmund nutzen die deutschen Ruderer den Kanal als Trainingsstrecke, an den Ufern führt die Dortmund-Ems-Kanal-Route entlang. Hier kann man entspannt am Wasser entlangradeln – denn es gibt kaum Steigungen. Und wer ganz viel Sitzfleisch hat, kann bis ans Meer bei Norddeich fahren.

Zur Dortmund-Ems-Kanal-Route

Datteln

Kanalkreuz Datteln (Foto: Arnoldius - Eigenes Werk (own photo), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5673130)

Kanalkreuz

Wo mehrere Kanäle sich treffen, ist ganz viel Wasser. Nicht umsonst heißt das Kanalkreuz in Datteln auch „Dattelner Meer“. Hier zweigt vom in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Dortmund-Ems-Kanal der Wesel-Datteln-Kanal nach Westen Richtung Rhein ab, nach Osten führt der Datteln-Hamm-Kanal nach Hamm. Bekannt ist die Kanal-Landschaft durch das Kanalfestival, das mit Musik und Party lockt und jedes Jahr tausende Besucher begeistert.

Mehr Infos zum Kanalkreuz

Duisburg

Duisburger Innenhafen bei Nacht (Foto: Oliver Hoffmann/Shutterstock.com)

Innenhafen

Flanieren und Joggen, auf einen Sprung ins Museum gehen oder auf einen Happen ins Restaurant, ein kühles Glas am Ufer genießen, den Schiffen zusehen oder die imposante Kulisse alter Industrie-Architektur bestaunen – all das ermöglicht der Duisburger Innenhafen. Und das mitten im Herz der Großstadt.

Website des Innenhafens

Essen

Segelschiffe auf dem Baldeneysee (Foto: Ruhrverband)

Baldeneysee

Der Baldeneysee ist weit über die Grenzen Essens hinaus bei Ausflüglern und Wassersportlern bekannt. Reizvoll zwischen waldbedeckten Hügeln gebettet, liegt dieser Stausee im Süden der Ruhrmetropole. In seiner längsten Ausdehnung misst er neun Kilometer. Die Weiße Flotte schippert gemächlich über den Baldeneysee und durch das Ruhrtal – eine entspannte Art, einem Ort zum anderen zu gelangen.

Tipp: Seit dem Jahr 2017 ist der Baldeneysee am Strandbad "Seaside Beach" an bestimmten Tagen erstmals seit Jahrzehnten für Schwimmer freigegeben.

Website der Weißen Flotte Essen

Herdecke/Wetter/Hagen

Von Jochen Schneider (LimboDancer) - Fotografiert am 04. Mai 2003, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3363350

Harkortsee

Ein sehenswertes Eisenbahn-Viadukt überspannt den See zwischen Wetter, Herdecke und Hagen, für den die Ruhr an dieser Stelle aufgestaut wurde. So sollte sich früher das Wasser reinigen, in dem sich Schwebstoffe auf dem Grund absetzten. Heute ist der Harkortsee vor allem Ausflugsziel, die direkt am Ufer gelegene Burg Wetter und das Hagener Wasserschloss Werdringen locken viele Besucher an. Die können auch mit dem Schiff "Friedrich Harkort" fahren.

Informationen auf der Internetseite der Stadt Herdecke

Dortmund/Hagen/Herdecke

Von Jochen Schneider (LimboDancer), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=161373

Hengsteysee

Ein weiterer Stausee der Ruhr liegt zwischen Dortmund, Hagen und Herdecke. Er ist besonders gut von der Aussichtsplattform im Dortmunder Stadtteil Hohensyburg zu sehen. Der Hengsteysee wird vom Ausflugsschiff "Freiherr vom Stein" befahren, außerdem findet hier einmal im Jahr ein Triathlon statt. Die Schwimmer stürzen sich allerdings nicht in den See, sondern ins angrenzende Freibad. Und Ökostrom wird hier in gleich zwei Kraftwerken erzeugt.

Weitere Infos zur Personenschifffahrt

Hagen

Haspe Talsperre, Foto: Stadt Ennepetal

Hasper Talsperre

Der Rundweg um die Hagener Haspertalsperre – ab Parkplatz "Plessen" etwa 5 km – erfreut sich bei Spaziergängern und Sportlern großer Beliebtheit. Der Rundgang bietet Erholung in Ruhe und Abgeschiedenheit. Eine gemütliche Gaststätte findet man 800 m unterhalb der Sperrmauer am Parkplatz. Die Talsperre dient der Trinkwassergewinnung - schwimmen ist dort verboten.

Weitere Infos zur Talsperre

Dortmund

Phoenix-See in Dortmund (Foto: punghi/Shutterstock.com)

Phoenix-See

Er ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie sich Industriebrachen im Ruhrgebiet zu Schmuckstücken entwickeln können. Der Phoenix-See entstand zwischen 2006 und 2011 auf dem Gelände der ehemaligen Hermannshütte in Dortmund-Hörde. Wo früher Stahl hergestellt wurde, ist heute ein schicker See umstanden, an dessen Ufern es sich wunderbar entlangspazieren oder -radeln lässt. Ein exklusives Wohnviertel mit Cafés und Restaurants bildet einen spannenden Kontrast im ehemaligen Arbeiterstadtteil.

Weitere Infos zum Phoenix-See

Haltern

Silbersee Haltern, Foto: Presse-Download, RVR

Silberseen

Heller, feiner Sandstrand neben ausgedehnten Kiefernwäldern – das sind die Silberseen. Der Silbersee I wurde bis ins neue Jahrtausend als Badesee genutzt. Heute wird hier nur noch Quarzsand gewonnen und der See ist nicht mehr zugänglich.

Ein Ziel für die Massen ist dagegen der Silbersee II. Er ist offizieller Badesee und an heißen Tagen brutzelt hier gefühlt das halbe Ruhrgebiet in der Sonne. Es gibt einen Kiosk, ein Restaurant und sogar das Surfen ist hier erlaubt. Der hintere Teil des Strandes ist FKK-Bereich.

Wer es ruhiger mag, steuert den Silbersee III an der Stadtgrenze zu Dülmen an. Hier ist Baden verboten, den Rundweg rund um den See nutzen Spaziergänger, Radfahrer und Jogger.

Website des Silbersees

Waltrop

Schiffshebewerk Henrichenburg, Foto: Presse-Download, LWL Museum

Schiffshebewerk Henrichenburg

Eine historische Werft, Dampfschiffe und schwimmende Arbeitsgeräte sind Attraktionen des Museumshafens.

Am unteren Vorhafen hat das Motorgüterschiff “Franz-Christian" festgemacht. An Bord lernen Gäste den Arbeitsalltag der Binnenschiffer und ihrer Familien kennen. Kinder können bei speziellen Programmen unter anderem als Schiffsjungen anheuern.

Westfälisches Industriemuseum
Altes Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop
Website Schiffshebewerks Henrichenburg

Öffnungszeiten:
Dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr, letzter Einlass: 17.30 Uhr.

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