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Natur-Apps

Rotkehlchen (Foto: NABU/Willi Rolfes)

Der Natur auf der Spur

Ob auf dem Balkon, im Garten oder beim Spaziergang: Wer genau hinsieht, entdeckt auch im Revier erstaunlich vielfältige Natur. Doch was wächst, kreucht und fleucht da eigentlich? rewirpower.de stellt kostenlose Apps vor, die bei der Bestimmung helfen – und Sie Ihre Umwelt mit neuen Augen sehen lassen. Wetten, dass Sie schon bald ein echter Naturexperte sind?!

Waldfibel-App (Foto: BMEL)

Entdecke den Wald!

In dieser App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft dreht sich alles rund um unsere Wälder. Die „Waldfibel“ versorgt Interessierte mit Informationen über eine Vielzahl von Waldbewohnern – ob Rothirsch oder Wildschwein, Fichte oder Kiefer, Pfifferling oder Ameise. Per Waldquiz und Baumspiel können Nutzer ihr Wissen anschließend testen. Dazu gibt es Fakten zur Fortwirtschaft, eine deutschlandweite Waldkarte und ein Tool zur Bestimmung von Baumhöhen.

Vogelwelt-App (Foto: NABU/Sebastian Hennigs)

Wer zwitschert da?

Beim Erkunden der Vogelwelt hilft die gleichnamige App des Naturschutzbunds NABU. Die Anwendung enthält Fotos, Beschreibungen und Verbreitungskarten zu 307 Spezies. Wer einen Vogel bestimmen möchte, gibt seine charakteristischen Merkmale ein – und schon werden Vorschläge zur Identität des Piepmatzes gemacht. Kostenpflichtige In-App-Käufe gewähren Zugriff auf Extras wie Vogelstimmen und Videos.

Alternative: Vogelgezwitscher auf den Grund gehen, das ermöglicht unter anderem auch die in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Chemnitz entstandene App „BirdNET“.

Insektenwelt-App (Foto: NABU/E. Neuling)

Was kreucht und fleucht?

Eine weitere NABU-App widmet sich den häufigsten bei uns heimischen Insekten. Die „Insektenwelt“ bietet zahlreiche Artenporträts sowie eine Bilderkennungsfunktion. Zudem gibt es eine Verknüpfung mit der Aktion "Insektensommer", bei der der NABU alljährlich zum Insektenzählen aufruft: Gesichtete Bienen, Libellen, Fliegen und Co lassen sich direkt über die App melden.

Handy mit App Flora incognita (Foto: Flora Incognita/Technische Universität Ilmenau/MPi für Biogeochemie)

Blattwerk im Blick

Wer mehr über die Pflanzenwelt Mitteleuropas erfahren möchte, ist mit „Flora Incognita“ gut bedient. Aussehen, Verbreitung, Giftigkeit, Schutzstatus: Die von Forschern der Technischen Universität Ilmenau und dem Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena entwickelte Anwendung wartet mit ausführlichen Steckbriefen bei uns heimischer, wildwachsender Arten auf. Um ein Gewächs am Wegesrand zu bestimmen, machen Nutzer Schnappschüsse einzelner Pflanzenteile – die App errechnet dann das Ergebnis.

Alternative: Die englischsprachige Anwendung „Pl@ntNet“ funktioniert ähnlich wie „Flora Incognita“ und erkennt auch fremdländische Arten.

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