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Tipps fürs Homeoffice

Frau im Homeoffice (Foto: Flamingo Images/Shutterstock.com)

Arbeit auf dem Außenposten

Mit Akten am Esstisch, in Pantoffeln im Meeting – in der Corona-Krise ist die Zahl der Arbeitnehmer, die im Homeoffice sind, stark gestiegen. Und täglich werden es mehr. Für viele eine ungewohnte Situation. rewirpower.de sagt Ihnen, wie Sie den Berufsalltag in den eigenen vier Wänden meistern. Damit gelingt Ihnen die Trennung von Arbeit und Freizeit ganz wunderbar...

Mann im ergonomischen Bürostuhl (Foto: AF6395/Shutterstock.com)

1. Schaffen Sie sich echte Arbeitsatmosphäre!

Auf der Couch liegen, den Laptop auf den Knien? Klingt erstmal entspannt, ist es auf Dauer aber ganz und gar nicht. Wenn möglich, sollten Sie auch zu Hause einen Schreibtisch nutzen. Ist der nicht vorhanden, tut es vielleicht der Esszimmertisch oder sogar der Küchentisch, natürlich aufgeräumt. Haben Sie nur einen Laptop mit kleinem Bildschirm, kann das Arbeiten daran schnell anstrengend werden. Denken Sie darüber nach, einen externen Bildschirm anzuschließen und auch Maus und Tastatur zu benutzen. Die Unternehmens-IT hilft – und erlaubt vielerorts sogar, den Rechner aus dem Büro unter den Arm zu klemmen und zu Hause anzuschließen.

2. Machen Sie sich schick!

In der Jogginghose oder gar im Schlafanzug arbeiten? Nach Ansicht vieler Experten keine gute Idee. Machen Sie sich so zurecht, wie sie auch sonst zur Arbeit gehen. Es muss nicht gleich der Anzug sein. Wenn Sie aber Jeans und Hemd anziehen, dann schaltet der Kopf schneller auf Arbeitsbereitschaft. Und wenn dann eine Videokonferenz ansteht, sind sie gleich passend gekleidet und ernten keine amüsierten oder mitleidigen Blicke ihrer Kollegen, sondern zeigen: Ich bin fit und bereit für meine Aufgaben!

Webcam eines Laptops (Foto: Wolfgang Zwanzger/Shutterstock.com)

3. Bleiben Sie in Kontakt!

Mit dem Wechsel ins Homeoffice werden gewohnte Sozialkontakte erstmal gekappt. Deshalb ist es wichtig, sich digitale Helfer zunutze zu machen. Ihr Unternehmen sollte zum Beispiel auf Chat-Programme setzen. So lassen sich Kollegen schnell und einfach kontaktieren, auch Anrufe übers Internet sind möglich. Von Zeit zu Zeit tut es außerdem gut, sich zu sehen – dank Videosoftware kein Problem. Dienstliche Dinge zu besprechen, ist außerdem per Video einfacher als per Telefonkonferenz. So oder so: Begrenzen sie die Teilnehmerzahl, mit zu vielen Mitwirkenden werden virtuelle Besprechungen anstrengend.

4. Lassen Sie sich nicht ablenken!

Sie haben kein eigenes Büro, und auch die Kinder wuseln zu Hause um sie herum? Nicht die besten Voraussetzungen für einen konzentrierten Arbeitstag. In der Familie sind klare Regeln wichtig, wann Mama oder Papa nicht gestört werden dürfen und Kinder, sofern sie schon alt genug sind, sich selbst beschäftigen sollten. Apps helfen ihnen dabei, Ihre Zeit zu strukturieren oder Websites zu blocken, die Sie ablenken. Geräuschquellen, auch die von draußen, auf die Sie wenig Einfluss haben, lassen sich ebenfalls gut ausblenden: mit Gehörschutz oder mit Ohrhören, die Außengeräusche abschirmen. So ist Ihre Lieblingsmusik ganz bei Ihnen.

5. Machen Sie mal Pause!

Wer nur vor sich hinarbeitet, tendiert dazu, Pausen zu vernachlässigen. Experten raten dazu, alle anderthalb Stunden einen kurzen „Break“ zu machen. Gehen Sie in die Küche und holen Sie sich ein Getränk oder schnappen Sie auf dem Balkon, der Terrasse oder einfach am offenen Fenster frische Luft. Auch die Mittagspause ist wichtig. Wo noch keine Ausgangssperre daran hindert, ist ein kurzer Spaziergang um den Block möglich. Ansonsten helfen auch kurze Fitness-Workouts.

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