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Bauen und Renovieren

Dachformen

Die Dachform bestimmt das Erscheinungsbild eines Hauses. Nicht überall kann der Bauherr wählen. Welche Dachform beim Neubau überhaupt möglich ist, verrät meist der Bebauungsplan. Vor dem Grundstückskauf sollten Sie ihn immer einsehen.

Pultdach

Pultdach
Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einer schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Eine Sonderform des Pultdachs ist das Sheddach mit mehreren pultförmigen Abschnitten. Es wird häufig bei Industriegebäuden eingesetzt.

Satteldach

Satteldach
Das Satteldach ist eine der am häufigsten verbreiteten Dachformen. Wegen seiner einfachen Konstruktion ist es ebenfalls kostengünstig zu bauen. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30 Grad (flaches Satteldach) bis über 60 Grad (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38 bis 45 Grad Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Walmdach

Walmdach/Krüppelwalmdach
Beim Walmdach sind die Dachflächen zu allen Seiten des Gebäudes geneigt. Beim Krüppelwalmdach sind anstelle des ganzen Giebels ist nur die Giebelspitzen abgewalmt. Durch die Neigung aller Dachflächen bietet das Walmdach weniger Ausbaureserven als das Krüppel- oder Halbwalmdach. Bei diesem beginnt die Walmfläche erst oberhalb des ausgebauten Dachgeschosses. Dadurch stehen giebelseitig gerade Flächen zur Verfügung.

Mansarddach

Mansarddach
Beim Mansarddach ist die Dachfläche geknickt. Der untere Teil der Dachfläche verläuft steiler als der obere. Durch den Knick ist mehr Wohnfläche im ausgebauten Dachgeschoss möglich.

Zeltdach

Zeltdach
Meist 4 gegeneinander geneigte und gleich große Dachseiten laufen beim Zeltdach spitz zusammen. Nachteil: Wenig Ausbaureserven.

Tonnedach

Tonnendach
Das Tonnendach ist ein halbrundes Tonnengewölbe. Es eignet sich ideal bei großflächigen Überdachungen.

Flachdach

Flachdach
Flachdächer wirken eben, weisen aber eine geringe Neigung auf. Dann nur so kann Regenwasser ablaufen. Ihr großer Vorteil ist, dass der gesamte Baukörper genutzt werden kann - ohne Dachschrägen. Weit verbreitet sind sie deshalb im Gewerbe- und Industriebau. Aber auch im Wohnungsbau können flache Dächer durchaus reizvoll sein: Dachterrassen und begrünte Dächer erfreuen sich gerade in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Das Flachdach ist hier die ideale Dachform.

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